Torbjörn Eng

Telab
Värmland, Schweden

„Ich habe mich hauptsächlich aufgrund der Zuverlässigkeit und der Funktionen für die JONSERED-Krane entschieden. Ich habe meine Krane nun schon viele Jahre und sie leisten mir seit 7-8 Jahren gute Dienste. Einen besitze ich sogar schon seit mehr als 10 Jahren. Warum sollte ich also die Marke wechseln? Ich bekomme hier für mein Geld einfach ziemlich viel Gegenleistung.“ - Torbjörn Eng

Tobjörn Eng betreibt sein eigenes Unternehmen Telab in Värmland, einem Ort inmitten einer Landschaft, die für ihre Seen und Wälder bekannt ist und etwa 350 Kilometer nordwestlich von Stockholm liegt. Er arbeitet schon sein ganzes Leben lang als ein LKW-Fahrer im Holztransport und trat damit in die Fußstapfen seines Vaters, der das Familienunternehmen gründete und vor einigen Jahren verstarb.

In Ihrem Job müssen Sie ein Frühaufsteher sein, nicht wahr?
– Wenn ich Frühschicht habe, stehe ich um 3.30 Uhr auf. Normalerweise bin ich dann gegen vier Uhr auf dem LKW und arbeite dann bis 15.00 Uhr, wenn mein Kollege die Schicht übernimmt. Während des Tages fahre ich zwei Ladungen mit Holz zum Sägewerk und dann Faserholz zur Papiermühle. Dabei verbringe ich viel Zeit auf der Straße. Mein LKW ist zwei Jahre alt und ist bereits 400.000 km gelaufen.

Welche LKW-Marke fahren Sie?
– Es ist ein Scania. Mein letzter LKW - auch ein Scania - hatte in fünf Jahren mehr als eine Millionen km geschafft. Mein Vater fuhr immer einen Volvo, aber als ich das Unternehmen übernommen hatte, fiel meine Wahl auf Scania.

Aber JONSERED sind Sie treu geblieben?
– Ja, mein Vater kaufte 1962 seinen ersten Kran. Ich habe erst kürzlich das Bild des ersten Ladekrans gefunden. Ich glaube, er versuchte es kurz mit einem kleineren Hiab-Kran, wechselte dann aber wieder zu JONSERED, als er einen separaten Ladekran haben wollte. Für ihn war der Jonsered die beste Lösung für seine Art von Arbeiten. Und als ich 1985 das Unternehmen übernommen hatte, gab es in Vaters Unternehmen nur noch Jonsered-Ladekrane, und ich bin ihnen auch treu geblieben.

Und warum?
– Es gibt heutzutage so viele großartige Krane, aber es macht schonen einen großen Unterschied, wenn man die Marke, die Maschine und die Service-Intervalle kennt. Ich nutzte meine Ladekrane über mindestens sieben Jahre, manche sogar über zehn Jahre. Und wenn es in diesen zehn Jahren kaum Probleme gibt, warum sollte ich dann zu einem anderen Kran wechseln?

Warum hat Ihr Vater all diese Maschinen dokumentiert?
– Er hatte auch ein Interesse für die Fotografie. Als meine Schwester 1954 geboren wurde, kaufte er sich schon eine Kamera, um ihre ersten Schritte zu dokumentieren. Als er 1948 seinen ersten Scania bekam, begann er damit, das Laden zu filmen. Das war noch vor den Zeiten der hydraulischen Krane. Damals gab es nur eine Seilwinde.

Haben Sie jemals darüber nachgedacht, ein Museum zu eröffnen?
– Vielleicht dann, wenn ich in den Ruhestand gehe. Der Großteil des Materials – die Doppel-8-Filme, Super-8-Filme, Fotos etc. – ist mittlerweile digitalisiert. Ich würde wirklich gern ein Fotobuch erstellen. Mal sehen, ob ich das jemals schaffe.

Seien Sie ehrlich: Haben Sie jemals an Jonsered gezweifelt?
– Als ich noch ziemlich neu im Geschäft war, gab es den Jonsered 900. Ich glaube, das war im Jahr 1987. Dieses Modell fühlte sich wie ein Prototyp an und bereitete mir ziemliche Probleme. Aber dann kaufte ich einen 9-90 und alles war gut. Und ich muss sagen, dass ich mich ohne diesen fantastischen Verkäufer, Jan Jonsén, vielleicht nach anderen Marken umgesehen hätte. Die Zusammenarbeit mit ihm ist immer noch großartig. Ich kann ihn immer um Rat fragen.

Welches Modell haben Sie zuletzt gekauft?
– Im letzten Jahr kaufte ich einen JONSERED 1088 mit einem doppelten Ausschubarm. Er ist großartig, denn mit ihm kann man den Ladevorgang auch durchführen, wenn man weiter von der Straße weg steht.

Sie haben auch den HiVisionTM getestet. Was denken Sie über ihn?
– Nach dem Test des HiVisionTM muss ich sagen, dass der Wechsel von einem Hochsitz zu einer Krankabine einen großen Schritt dargestellt hat. Aber eigentlich wechselt man nur seinen Sitz und bleibt im Inneren der LKW-Kabine, während der LKW beladen wird, ohne dass man noch einmal nach draußen gehen muss. Wenn ich die kontinuierliche Weiterentwicklung des HiVisionTM-Krans betrachte, dann ist es für mich ein atemberaubendes Gefühl darüber nachzudenken, wie weit die Entwicklung noch gehen kann. Aber ich weiß auch, dass man der Entwicklung Zeit lassen muss.

Was denken Sie im Allgemeinen über die Entwicklung von Maschinen und Produkten?
– 1992 gab es den ersten Kran mit elektrischer Steuerung, und alle fragten sich nur, ob das wirklich funktionieren wird. Wenn wir aber niemals etwas Neues ausprobieren, dann würden wir immer noch mit Pferd und Wagen arbeiten. Es werden zwar immer noch alte Hydraulikpakete verwendet, aber man fühlt sich dabei irgendwie, als ob man in der Steinzeit wäre. Die Hydraulikpakete sind schwer und ich kenne viele Kollegen, die dadurch schon Schulterprobleme haben. Ich arbeite sein den 1990ern mit elektrischen Kranen und habe keinerlei Schmerzen. Man muss sicherstellen, dass das Unternehmen und man selbst immer gesund bleibt, und die Technologie ist die richtige Lösung dafür.

Torbjörn Eng besitzt einen JONSERED 1088S.

Klicken Sie hier für Informationen zu diesem Kranmodell.

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