Kinichi Suzuki

America Ya
Fukushima, Japan

„Wir sind stolz auf unsere sicheren Arbeiten ohne ernsthafte Zwischenfälle. Zu diesem sicheren Betrieb haben auch die Hiab-Krane einen großen Beitrag geleistet. Wenn ich die Last mit höchster Präzision auf- und abladen kann, dann fühle ich mich gut.“

- Kinichi Suzuki

Der Boden ist feucht und über das gesamte Holzlagergelände im Kreis Koriyama in der Präfektur Fukushima haben sich große Pfützen verteilt. Die Wolken lichten sich und die Temperaturen steigen langsam in Richtung +28 °C. Die Szenerie ist atemberaubend. Das Holzlager befindet sich in einem Steinbruch, umgeben von üppigem japanischem Wald. Im Holzlager ist alles sauber geordnet. Holzstapel liegen akkurat in geraden Reihen, sortiert nach Größe und Qualität. Zwischen den Stämmen haben die beeindruckenden schwarz-gelben Seidenspinnen sorgfältig ihre riesigen Netze gesponnen, in denen sie nun geduldig auf ihre erste Mahlzeit des Tages warten.

Kinichi Suzuki, Präsident des Unternehmens America Ya, ist wie immer schon früh vor Ort - ordentlich und gut gekleidet für einen weiteren Arbeitstag zusammen mit seinem Team von 32 Mitarbeitern. Er hat gerade einen neuen LKW und Kran bekommen, der persönlich von Satoshi Endo vom Hiab-Händler Arm Loader geliefert wurde. Satoshi Endo geht die Einzelheiten des LKW und Krans zusammen mit Kinichi Suzuki und einem seiner Mitarbeiter durch, um sicherzugehen, dass alles korrekt ist und ordnungsgemäß funktioniert.

America Ya besitzt 16 LKWs, wovon 8 mit LOGLIFT- und HIAB-Kranen ausgerüstet sind. „Wir verwenden die LOGLIFT- und HIAB-Krane für unser Holzumschlag- und Transportgeschäft. Unsere Kunden sind vielfältig“, berichtet Kinichi Suzuki und fährt fort: „Zum Beispiel verkaufen wir recyceltes Abfallholz an Bauunternehmen. Wir transportieren auch Holz im Auftrag der lokalen Behörden. Wir kaufen Holz von den lokalen Privatunternehmen und erzeugen damit Sägemehl, Holzspäne usw., die wir dann verkaufen.“

Kinichi Suzuki trat in die Fußstapfen seiner Vaters, der America Ya vor Jahren übernommen hatte. „America Ya wurde vor 57 Jahren gegründet. Ich bin der Nachfolger meines Vaters und nun schon seit meinem 18. Lebensjahr in diesem Geschäft tätig - das sind 36 Jahre“, erzählt Kinichi Suzuki. Aber die Übernahme des Geschäfts seines Vaters war nicht so einfach wie man denken mag. Zu Anfang hatte Kinichi Suzuki andere Vorstellungen. Er wollte studieren und andere Dinge tun, aber sein Vater bestand darauf. Schließlich änderte er doch seine Meinung und stimmte zu, das Unternehmen zu übernehmen, was er als eine aufregende und wichtige Herausforderung erachtete und seitdem noch nicht bereut hat.

„Unsere Arbeit wird sehr stark durch die natürliche Umgebung beeinflusst. Wir treffen bei unseren Arbeiten an verschiedenen Einsatzorten, an denen wir mit dem Holzumschlag beschäftigt sind, auf die unterschiedlichsten Situationen. Mit Hilfe unserer Maschinen können wir alle Situationen und Herausforderungen, auf die wir treffen problemlos meistern. Diese Arbeit macht mir sehr viel Spaß und ich liebe sie“, schwärmt Kinichi Suzuki.

Das Unternehmen ist im Kreis Koriyama in der Präfektur Fukushima ansässig. In der Präfektur Fukushima leben 1,9 Millionen Menschen und nicht weniger als 68 % der Gesamtfläche sind von Wäldern bedeckt. Das wirtschaftliche Umfeld ist allerdings hart. Die japanische Forstindustrie ist allgemein rückläufig. Obwohl in Japan ein großer Bedarf an Holz besteht, ist die Konkurrenz durch Holz, das im Ausland produziert wurde, extrem stark. Dies führte dazu, dass die Regierung eine Initiative startete, um den Selbstversorgungsgrad mit japanischem Holz zu erhöhen. Nach einigen Jahren zeigten sich die ersten Ergebnisse und der Selbstversorgungsgrad stieg um 30 % im Vergleich zu dem geringsten Wert von 18 % vor ein paar Jahren. Nach der schrecklichen Erdbeben- und Tsunamikatastrophe und dem Unfall im Kernkraftwerk im März 2011 stiegt die Nachfrage nach alternativen erneuerbaren Energiequellen drastisch an und die Errichtung von neuen Kraftwerken auf Basis von Biomasse aus Holz sorgte für einen ständig steigenden Selbstversorgungsgrad. Eine weitere Herausforderung innerhalb der Forstindustrie in Japan ist ständige Zunahme des Durchschnittsalters der Arbeitskräfte. Die Forstwirtschaft arbeitet hart daran, jüngere Arbeitskräfte zu gewinnen, egal ob männlich oder weiblich.

Kinichi Suzuki ist sich all dieser Herausforderungen bewusst. Es ist wichtig, darüber nachzudenken, welche Werte wichtig sind, um ein nachhaltiges Geschäft aufzubauen. Er selbst hat einige Werte, die für ihn persönlich besonders wichtig sind. „Unsere Strategie ist der schnelle Einsatz. Ich glaube, es ist wichtig, schnell Maßnahmen zu ergreifen, um die Bedürfnisse der Kunden zu erfüllen.“ Dabei denkt er auch daran, wie er mit anderen Unternehmen zusammenarbeitet. Zusätzlich zu den 32 Mitarbeitern von America Ya ist das Unternehmen auch ein Teil der Koriyama-Holzgenossenschaft in der Präfektur Fukushima. Die Genossenschaft beschäftigt weitere 30 externe Mitarbeiter, sodass Dienstleistungen erbracht werden können, die effizient und schnell sind. Die Vorteile hiervon kann man nicht besser als Kinichi Suzuki selbst beschreiben: „Und darum bekommen wir auch die Aufträge von unseren Kunden.“

Es ist für Kinichi Suzuki aber auch wichtig, gute Mitarbeiter anzuwerben und diese zu halten, da sie ein seltenes Gut sind. Er steckt viel Zeit und Anstrengungen in seinen Anspruch, ein gutes Vorbild zu sein, und arbeitet hart mit seinen Kollegen zusammen. Dabei trägt er immer ordentliche Sicherheitskleidung und wahrt so ein gutes Erscheinungsbild. Die Sicherheit im Einsatz und ein gutes Arbeitsklima sind wichtig. Oder, wie er es ausdrückt: „Wir sind stolz auf unsere sicheren Arbeiten ohne ernsthafte Zwischenfälle. Auch die Krane von Hiab haben uns dabei geholfen, dies zu erreichen. Wenn ich die Last sauber und ordentlich auf- und abladen kann, dann fühle ich mich gut.“ Etwas betont er sogar besonders: „Am wichtigsten sind Sicherheit und Haltbarkeit.“

Für Kinichi Suzuki ist es eine große Ehrensache, für seine Kunden und seine Mitarbeiter ein gutes Unternehmen zu bieten. Für ihn besteht der Grundsatz eines guten Unternehmens darin, ein zuverlässiger Partner zu sein, unabhängig davon, welche Probleme auftauchen. Und das erwartet er auch von seinen Geschäftspartnern.
„Hiab ist der weltweit führende Anbieter. Ich weiß, dass die außergewöhnliche Leistung des Unternehmens in Europa aufgebaut wurde. Ähnlich den anderen Herstellern von Spezialmaschinen ist Hiab ein großes Unternehmen und verfügt über Entwicklungsmöglichkeiten, um so eine größere Haltbarkeit des Produkts bereitzustellen. Auch in Phasen mit großer Konkurrenz hat sich Hiab auf dem schwierigen Markt behauptet. Darum vertraue ich Hiab“, schließt Kinichi Suzuki ab.

Kinichi Suzuki besitzt einen JONSERED 115Z. Dieser wurde gegen das neue Modell LOGLIFT 125Z ausgetauscht.

Klicken Sie hier für Informationen zum neuen Kranmodell.

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